Glosse: „Hohes Gericht, ich bitte um Milde!“

Seit 2003 erscheint dieses als Glosse bezeichnete Pamphlet beim Aufruf des Namens Hörmann auf einer Hompepage ohne Impressum. Unter Glosse ist eine sehr kurze Randnotiz in Zeitungen zu verstehen. Eine solche Glosse zeichnet sich durch ein hohes Maß an sprachlichen Feritgkeiten und eleganten Formulierungen aus. Das Pamphlet von Stefan Flach dagegen ist eine rabulistisch plumpe Tirade übler Verdächtigungen. Von der in meinem Buch behandelten Sache versteht er nichts. Er maßt sich journalistische und professorale Kenntnisse an, obgleich er keinerlei Studium absolviert hat. Damit der Verfasser Stefan Flach sich endlich um die Löschung seiner Blamage kümmert, wird notgedrungen meine um des Friedens willen seit einem Jahrzehnt entfernte Antwort von 2008 reaktiviert. 

Sehr wohl wissend, dass ein im Untertitel ausdrücklich "Lehrbuch wissenschaftliche Musiktherapie" bezeichnetes Buch schwerlich ohne akademische Voraussetzungen richtig verstanden werden kann, hatte sich Stefan M. Flach, dem eine solche Bedingung abgeht, an diesem Buch offensichtlich als Vorwand vergriffen, um nicht uneigennützig sich der auf einer Tagung in Salzburg am 5.10.2002 organisierten Unterschriftskampagne gegen mich anzuschließen. Offensichtlich zum Zweck meiner Diffamierung hatte er daraufhin im Jahre 2003 einen kleinen, bereits 2008 wieder aufgelösten Verein gegründet – zur Gründung reichen sieben Personen. Mit dessen Briefkopf hatte er sich in verleumderischer Weise an die Universität Münster und an das Ministerium von NRW gewandt. Die daraufhin von einem neidischen, mir unbekannten Schulkameraden gegen mich angezettelten Prozesse habe ich allesamt gewonnen. Als ich auf das Pamphlet im Internet reagiert hatte, hatte mich auch Stefan Flach, heute Flach-Bulman, mehrfach verklagt und stets verloren. Zurecht winselte er damals wie auch heute noch um Milde. Ob das sein Anonymus weiß? Diesem behagt mein ansonsten allseits erreichter Friede nicht. Beharrlich verbreitet er jenes widerliche Pamphlet weiter. Dieser Denunziant hat nicht einmal den Mut, sich zu outen. 

Laut Internetrecht ist ausschließlich Stefan M. Flach zuständig, die angeblich ohne sein Wissen fortgesetzte Verbreitung seines Pamphlets zu unterbinden. Er unternimmt jedoch nichts dagegen. Es erscheint somit angebracht, auf die seit ca. 20 Jahren währende Verbreitung des Pamphlets endlich einzugehen. Vielleicht ist dies ein Mittel, den Autor Stefan Flach zu veranlassen, dagegen tätig zu werden und damit die abermalige Löschung meiner Antwort von 2008 zu ermöglichen. Es liegt nun allein an ihm, wie alle anderen, die ihr persönliches Süppchen gekocht hatten, auf meine Friedensinitiative endlich einzugehen. "Wo ein Wiile, ist ein Weg.“

  Antwort von 2008 auf das Pamphlet von Stefan M. Flach mit den Urteilen zu den von ihm nitiierten und verlorenen Prozessen.

Die Auslassungspunkte „…“ tragen dem infamem Umstand Rechnung, dass jener Organisator der Unterschriftenkampagne, ein wegen Diebstahls des patentrechtlich geschützten Logos des von mir vertretenen Verbands Verurteilter, einen im Juli 2002 in der Presse erschienenen Artikel ohne Wissen meines Kollegen, mit dem ich von 1987 bis zu diesem Zeitpunkt harmonisch zusammengearbeitet hatte und seit vielen Jahren wieder befreundet bin, zum Vorwand genommen hatte, um mich der Urheberschaft zu verdächtigen und gegen mich zu hetzen. Eine der falsch informierten Tagungsteilnehmerinnen hatte sich, als sie von dem Hintergrund erfahren hatte, entschuldigt und wie viele andere auch ihre Unterschrift löschen lassen. Es war mir jedoch mangels der benötigten Adressen nicht möglich, alle zu informieren, und hatte notgedrungen auf die ständig verschärfte Internetkampagne reagieren müssen. Darunter hat der mit „…“ Bezeichnete sehr gelitten. Ich hatte sicherlich entscheidend dazu beigetragen, dass er das Berufungsverfahren seines Verfolgers am 18.7.2017 gewonnen hat. Bereits Jahre zuvor hatte ich ohne Rücksprache mit jemandem die Internetdarstellung auf der BKMT-Seite trotz heftiger, noch immer andauernder Anfeindung seines Stalkers  komplett gelöscht und den Betroffenen, nachdem er die Löschung längere Zeit nicht bemerkt hatte, darüber informiert. Sofort hatte er dafür gesorgt, dass alle Texte gegen mich ebenfalls aus dem Internet verschwinden. Seitdem sind wir wieder befreundet und genießen den Frieden. Friede ist ein ungemein kostbares Gut. Auch dem Verfasser des Pamphlets war zugute gekommen, dass ich gegen entschiedenen Widerstand alle Webseiten gelöscht hatte. Er ist nicht bereit einzulenken.

Dem Leser des Buchs „Musik in der Heilkunde“ dürfte sehr schnell auffallen, dass Stefan Flach, der keinerlei Hochschulstudium absolviert hat, nicht in der Lage ist, das Buch auch nur annähernd sachlich zu bewerten. Bereits sein erster Satz demonstriert sein Unwissen. Auf der Homepage der Medizinischen Fakultät der Universität Münster, zu deren Fakultätssitzungen ich eingeladen und wo ich Erstkorrektor einer medizinischen Promotion (s. S. 5 des Forschungsberichts 2005-2006) und Zweitgutachter weiterer Dissertationen war, waren meine Lehrveranstaltungen in jedem Semester bis noch jahrelang nach meiner Emeritierung ausgedruckt. Weiter auf das Pamphlet einzugehen, erübrigt sich. Der Leser aber, der die Hintergründe nicht kennt, zieht notgedrungen falsche Schlüsse. Daher wenigstens die folgenden Dokumente:

Im Vorlesungsverzeichnis der Universität Münster verzeichnete Lehrveranstaltungen zum damaligen Weiterbildungsstudium Musik- und Tanztherapie.

Bericht von 2002 zum damaligen sechssemestrigen Weiterbildungsstudium Musiktherapie

Zur Geschichte der Musiktherapie in Münster und Dokumente.


Rezension zu "Musik on der Heilunde"

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